Salzburg integriert
Flüchtlinge




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Netzwerk

 

Um von den Erfahrungen anderer zu profitieren und Synergieeffekte zu nutzen haben wir uns mit ähnlichen Initiativen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.

 

 

Nationales Netzwerk Autarq2:

 



AUTARQ2 engagiert sich  für Arbeitsmöglichkeiten für AsylwerberInnen und setzt sich dafür ein, dass auch nach Beendigung des EQUAL Programms die Ergebnisse und Produkte der Entwicklungspartnerschaften weiter Bestand haben.

 

Zusätzliche Informationen zu Autarq2:
Informationsmaterialien und Dokumente finden Sie im Downloadbereich dieser Website.

 

 

 

Folgende Initiativen arbeiten zusammen:

 

 

EPIMA2:




EPIMA 2 ist eine Initiative zur Entwicklung von Bildungs- und Integrationsmaßnahmen für junge AsylwerberInnen in Österreich. Die Zielgruppe von EPIMA 2 sind AsylwerberInnen im Alter von 15 bis 25 Jahren, wenn Perspektiven für eine dauerhafte Integration oder einen längeren Aufenthalt in Österreich bestehen. Am EPIMA 2 Programm werden in der Zeit von Herbst 2005 bis Sommer 2007 140 junge AsylwerberInnen teilnehmen.

 

Ziele von EPIMA 2
# Stärkung des Selbsthilfepotentials junger AsylwerberInnen # Vermittlung von Informationen, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern # Verbessern der Deutschkenntnisse # Erlernen des Umgangs mit Computerprogrammen und Nutzung des Internets # Unterstützung der TeilnehmerInnen bei der Planung weitererführender Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen bzw. bei der Arbeitsplatzsuche # Förderung von Arbeitserfahrungen durch Arbeitstrainings und Berufspraktika # Abbau von struktureller Diskriminierung von AsylwerberInnen am  österreichischen Arbeitsmarkt

Web: www.epima.at

 

 

 


work in process:




Die Entwicklungspartnerschaft work in process (wip) - migrantische Selbstorganisationen und Arbeit hat sich als Ziel gesetzt, die Selbstorganisationen von MigrantInnen ins Zentrum ihrer Tätigkeit aufzunehmen. Die EP hat sich zusammengeschlossen, um die arbeitsmarkt-relevanten Potentiale der migrantischen Selbstorganisationen verstärkt zu erschließen.


Web: www.work-in-process.at

 

 

 


First Aid in Integration:




First Aid in Integration richtet sich an AsylwerberInnen sowie an MitarbeiterInnen, TrainerInnen und MultiplikatorInnen aus NGOs, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
Mit Hilfe partizipativer, integrativer und innovativer Methoden werden Maßnahmen erarbeitet, die für AsylwerberInnen eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben erreichen und ihnen den Einstieg in die Arbeitswelt grundsätzlich ermöglichen sollen.


Die Entwicklungspartnerschaft besteht aus insgesamt fünf Modulen (je zwei Entwicklungs- und Qualifizierungsmodule und ein Berufsorientierungskurs):
Modul 1: Entwicklung von Betreuungs- und arbeitsmarktspezifischen Integrationsstandards
Modul 2: Schulung und Qualifizierung von MultiplikatorInnen
Modul 3: Kompetenzen in Beruf und Alltag
Modul 4: Berufsorientierung
Modul 5: Selbstlernzentrum und Vernetzungs- und Wissensplattform


Web: www.first-aid-in-integration.at

 

 

 


InPower:




Die steirische Initiative InPower entwickelt Modelle, wie Regionen, Gemeinden und AsylwerberInnen füreinander nützlich sein können.
InPower konzentriert daher seine Arbeit auf kleine und mittlere Gemeinden mit Flüchtlingsquartieren. In vier Regionen werden Modelle erarbeitet, die unter Einbeziehung der örtlichen Gegebenheiten den AsylwerberInnen ermöglichen, sich beruflich zu orientieren, zu qualifizieren und durch Selbstorganisation Bereiche ihres Lebens wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Sinnvolle und bedarfsgerechte Betätigungsmöglichkeiten auf Gemeindeebene und in der Region sollen gefunden bzw. entwickelt werden.


InPower besteht aus Organisationen, die seit vielen Jahren in der Betreuung von AsylwerberInnen tätig sind. Sie werden dabei vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung, dem Arbeitsmarkservice Steiermark, der Wirtschaftskammer Steiermark und der Landarbeiterkammer unterstützt.


Web: www.inpower.at

 

 

 


Internationales Netzwerk
integrated ways:


FluEqual arbeitet gemeinsam mit Entwicklungspartnerschaften aus Italien und Polen daran, die Wartezeit von Flüchtlingen während des Asylverfahrens besser zu nutzen und Integration und Empowerment zu verbessern.


Dieses internationale Netzwerk besteht aus:


Gemeinsam sind folgende Aktivitäten geplant:

  • Vergleichende Länderstudie zur Integration und gesetzlichen Situation von AsylwerberInnen
  • Internationale Internetplattform für Flüchtlinge
  • Zwischenstaatlicher Austausch von TrainerInnen zum Thema Durchführung und Organisation von Unterstützungsmaßnahmen im Flüchtlingsbereich
  • Entwicklung eines Teaching Manuals mit erprobten Unterrichtsmethoden
  • 2 Internationale Kongresse zur Integration von AsylwerberInnen.

 




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